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Förderliche Gedanken für mehr Gelassenheit – warum die innere Haltung so viel verändert
In herausfordernden Lebensphasen entsteht häufig der Eindruck, dass vor allem die äußeren Umstände darüber entscheiden, wie belastend eine Situation ist. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass zwei Menschen mit sehr ähnlichen Voraussetzungen völlig unterschiedlich damit umgehen können. Der entscheidende Unterschied liegt oft in der inneren Haltung – also in den Gedanken, mit denen wir auf eine Situation blicken. Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“, „Das wir
2. Mai2 Min. Lesezeit


Selbstoptimierung - Zwischen Leistungsanspruch und innerer Stabilität
Selbstoptimierung ist zu einem gesellschaftlichen Leitmotiv geworden. Produktivität, Effizienz und persönliche Entwicklung gelten als Ausdruck von Stärke. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien einen deutlichen Zusammenhang zwischen maladaptivem Perfektionismus und erhöhtem Risiko für Angststörungen, Depressionen sowie Burnout. Gerade leistungsorientierte Menschen geraten in eine subtile Daueranspannung, die langfristig die mentale Gesundheit untergräbt. Perfektionismus aus psy
20. Apr.1 Min. Lesezeit


Warum sich eine Trennung wie ein Entzug anfühlt
Liebeskummer gehört zu den intensivsten emotionalen Erfahrungen, die ein Mensch durchleben kann, und dennoch wird er häufig unterschätzt oder bagatellisiert. Aussagen wie „Das geht vorbei“ oder „Reiß dich zusammen“ greifen zu kurz, denn neurobiologisch betrachtet handelt es sich bei einer Trennung um einen massiven Einschnitt in etablierte Bindungs- und Belohnungssysteme des Gehirns. Viele Menschen, die nach einer Trennung psychologische Beratung aufsuchen, berichten von körp
16. März2 Min. Lesezeit


Warum "Gefühle benennen" unseren emotionalen Stress reduziert
In der psychologischen Beratung fragen wir oft: „Wie fühlen Sie sich dabei?“ Warum kann allein das Benennen von Gefühlen bereits eine entlastende Wirkung haben? Eine Studie aus dem Jahr 2007 mit dem Titel Putting Feelings Into Words: Affect Labeling Disrupts Amygdala Activity in Response to Affective Stimuli zeigt: Diese gängige therapeutische Praxis hat eine greifbare neurokognitive Grundlage. Was hat die Studie herausgefunden? Die Forscher:innen wollten herausfinden, was i
21. Feb.2 Min. Lesezeit
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